Wo ist Felix Heger aus Oftersheim ???

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank für Ihren Besuch auf Felix-Info.net,
der offiziellen Suchseite des vermissten Felix Heger aus Oftersheim

 

 

 


Aktuell: 
So könnte Felix mit jetzt 17 Jahren aussehen

 

    

 

                                                                       (c) University of Bradford, UK / Hassan Ugail                                                              

 


Aktueller Flyer zum Ausdrucken und/oder verlinken finden Sie 

http://www.vvk-deutschland.de/index_htm_files/FH3.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der schrecklichste Schicksalsschlag ist der, der nicht endet......  

 

 

Seit dem 06.01.2006 wird das Kind Felix Heger vermisst. Der seinerzeit knapp 3 Jahre alte Junge aus Oftersheim war mit seinem damals 39 jährigen Vater Michael Heger unterwegs. Der Vater wurde am 26.02.2006 tot in einem Waldstück bei Bühlertal aufgefunden. Von Felix fehlt jedoch bis heute jede Spur. Die Umstände, die zum völlig rätselhaften Tod des Vaters führten, konnten bis heute nicht geklärt werden. Die Pannen der Ermittlungsbehörden sind in der Kriminalgeschichte sicherlich einmalig und machen nur noch fassungslos und wütend. Auf dieser Homepage erfahren Sie alles rund um die tragischen Geschehnisse, verbunden mit der Hoffnung, dass hiermit dazu beigetragen werden kann, Felix doch noch zu finden.

 

 

         

                         

                                

 

 

 


 

 

 SWR.de, Landesschau aktuell, Mannheim, Stand: 24.8.2016, 7.12 Uhr

 

 

Vermisster Felix aus Oftersheim "Können den Jungen nicht für tot erklären"

 

Vor zehn Jahren verschwand der damals zweijährige Felix aus Oftersheim (Rhein-Neckar-Kreis). Von dem Kind fehlt bis heute jede Spur. Die Polizei hat den Fall aber noch nicht abgeschlossen.

 

Man könne den Jungen nicht für tot erklären, sagte der Mannheimer Polizeisprecher Norbert Schätzle der dpa (Deutsche Presse-Agentur). "Wir überprüfen auch heute noch Hinweise, damit wir ihn finden können, wenn er noch am Leben ist." Der Vater hatte Felix Anfang Januar 2006 von seiner geschiedenen Frau abgeholt und nicht mehr zurückgebracht. Die Leiche des Mannes wurde Wochen später, am 26. Februar, in Bühlertal (Kreis Rastatt) von einem Spaziergänger gefunden.

 

Zunächst "viel versprechende Zeugenaussagen"

 

"Zu Beginn hatten wir natürlich Hoffnung, dass wir beide - Vater und Sohn - finden können", so Schätzle. "In den ersten Tagen gab es sehr viel versprechende Zeugenaussagen." Mit dem Tod des Vaters sei die Hoffnung für Felix jedoch gesunken. Auch für den Polizisten ist die Geschichte emotional. "Ich war vom ersten Tag an mit diesem Fall betraut. Da bekommt man natürlich einen anderen Bezug dazu, gerade wenn man auch Kontakt zu den Angehörigen hatte."

 

Seltener Fall

 

Fälle wie die des kleinen Felix, die jahrelang ungelöst bleiben, sind selten. Dieser Fall sei ganz besonders, weil es nicht nur um einen vermissten Zweijährigen gehe, sagte Schätzle. "Da steckt viel mehr dahinter: Getrennt lebendes Ehepaar, ein Kind, das zwischen den beiden steht - es gibt viele Parallelen zur normalen Gesellschaft." Umso schlimmer sei es dann, wenn einer der Partner das Kind mitnehme, Mutter und Großeltern im Unklaren lasse und der Verbleib des Jungen ein Rätsel bleibe.

 

   


 

 

Der Vermisstenfall "Felix Heger" ist  auf der HP der Polizei-Baden-Württemberg unter der

 Rubrik-Fahndung/Felix-heger/ zu finden.... Der Link zur Vermisstenseite der Polizei - 

 

klicken Sie hier   https://fahndung.polizei-bw.de/fahndung/felix-heger/

 

  

 


   

 

 SAT 1 - TV Fahndung Deutschland - am 11.07.2016, 13:00 Uhr - Wo ist Felix Heger?

 

 

 

 

 

 Um das Video in allen anderen Browsern anzusehen zu können, bitte das Bild anklicken!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Video kann nur mit dem Internet Explorer sofort angesehen werden. Klicken Sie bitte auf den Wiedergabe-Button!

 

 

                


  

 

                                                

 

 

 

 

Wir suchen ganz dringend Bilder/Gruppenbilder aus der Kindergarten-/Kommunion- und Schulzeit von Michael Heger - benötigt  werden  lediglich nur gut erkennbare Gesicht Bilder (herauskopiert) von Michael Heger..... Wir machen schon jetzt darauf aufmerksam, dass diese Bilder ausschließlich nur zur Herstellung eines wissenschaftlichen Gesichts Bildes von Felix   verwendet wird.

   

Der Grund unseres Aufrufes ist: Wir haben die Zusage einer Expertin, die ein neues wissenschaftliches Foto erstellt, welches das vermutete heutige Aussehen von  Felix im Alter von 13 Jahren zeigt.

Um ein gutes Ergebnis erzielen zu können, werden  Kinderbilder von Michael Heger (Vater von Felix) erforderlich. Solche Bilder liegen der Fam. Schmitz nicht vor.. Familie Heger hatte sich  von Anfang an – gleich nach dem der Vater mit seinem Sohn verschwand - 06.01.2006 – nicht an der Suche nach den Beiden beteiligt. In Grunde genommen ging es doch auch um deren Sohn und kleinem Enkel......

  

 

Im Jahre 2011 sollte eine 2. Bildbearbeitung gefertigt werden und  wieder ging es darum Kinderbilder von M.H. einzureichen. Da uns die ablehnende Haltung dieser Familie wohl bekannt war,  baten wir die zuständige Polizeibehörde um Mithilfe und Unterstützung. Leider hatte auch der Pol.-Beamte keinen Erfolg.  Die Herausgabe von Kinderbildern und auch jegliche Mithilfe zur Erstellung eines neuen Bildes wurde ihm strikt verweigert...

 

Nachfolgend kurzer Auszug über den  Schulablauf aus dem Lebenslauf von Michael Heger:

 

Michael Heger wurde am 02.08.1966, in Heidelberg geboren und  wohnte in St.Leon-Rot.

Ob er dort einen Kindergarten besuchte ist uns leider nicht bekannt...

Sicher ist, dass er von 1973-1977 die  Mönchbergschule in St.Leon-Rot besuchte                               

sowie  vom 1977-1987 das  Gymnasium Walldorf.

Seinen  Zivildienst leistet er in der Zeit vom August 1987 bis März 1989 bei „Verein zur Betreuung spastisch gelähmter und anderer körperbehinderter Kinder und Jugendlicher“ in Mannheim

 

 


 

 

Bedeutungsvolle Hinweise aus Fahndungs- und Zeugenvernehmungsprotokolle konnten wir aus ermittlungstaktischen Gründen  in der Vergangenheit  nicht veröffentlichen...  Durch Herrn Guido Grandts Artikel Teil 1 und Teil 2 und ganz besonders in Artikel 3 - das Interview zwischen Herrn Grandt und Herrn Rechtsanwalt Alexander Moser -  werden diese endlich der Öffentlichkeit mitgeteilt.

 

 


 

Guido Grandts Autorenporträt im BLITZ-Verlag!

 

https://guidograndt.wordpress.com/2015/07/01/mein-autorenportrat-im-blitz-verlag/

 

 

 


                                                                                            

                                                                                         

 

 

 

                                                                                           underconstruction-0146.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

 

  

Zum Artikel bitte auf diesen Link drücken   MISSING: Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix Heger – “Bitte helft mit ihn zu finden!” (1)

 

Dieses Mal bitte ich alle meine Leser, diesen Artikel in den sozialen Netzwerken weiter zu verteilen und damit mitzuhelfen, den seit 9,5 Jahren verschwundenen Felix Heger (damals 3 Jahre) alt zu finden.

 

Zu diesem Fall habe ich mit den Redaktions-, Regie- und Autorenkollegen der Redaktion Aktenzeichen XY als Realisator einen Filmbeitrag umgesetzt, der am 30.03. 2011 im ZDF ausgestrahlt wurde.

 


 

Artikel (Teil 2)

 

Das mysteriöse Verschwinden des kleinen Felix ist bis heute nicht restlos aufgeklärt und hat mich nie losgelassen. Bitte helft mit!!! Danke!!!!

 

Nachfolgend weitere Informationen.

  

 

FAHNDUNGSAUFRUF NACH DEM VERMISSTEN KIND FELIX HEGER

 

Seit dem 06.01.2006 wird der am 08.04.2003 geborene Felix Heger vermisst. Sein Verbleib ist völlig unklar. Er wurde am 06.01.2006 von seinem Vater Michael Heger bei der Mutter in Oftersheim abgeholt und nicht wie vereinbart am 08.01.2006 wieder zurück gebracht. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung wurde das Auto des Vaters am 11.01.2006 auf einem Waldparkplatz bei Bühlertal (Schwarzwald) entdeckt. Das Waldstück rund um den Parkpklatz wurde drei Tage lang durch mehre Hundertschaften der Polizei mit Hilfe der Bergwacht, Spührhunden und Hubschraubern intensiv abgesucht, wobei mehrere Sachen gefunden wurden, welche dem Vater zugeordnet werden konnten. Unter anderem wurden auch (eher harmlose) Schlaftabletten und zwei leere Schnapsflaschen gefunden. Auch wurden sehr merkwürdige Spuren gefunden, wie beispielsweise mehrere im Wald wahllos verteilte Plastiktüten, auf denen sich Blut des Vaters befand. Der Vater selbst oder Felix wurden nicht gefunden. Die Suche der Hundertschaften wurde am 14.01.2006 eingestellt.

 

 

 


 

  

Das Interview (Teil 3)

 

 

Nachfolgend ein Interview das ich mit Rechtsanwalt Alexander Moser (zugelassen in Deutschland bei allen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten, zusätzlich Schweizer Zulassung   (Obergericht Luzern EU/EFTA)) geführt habe. Rechtsanwalt Alexander Moser (info@ramo. de)

      

RA Moser begleitet den Fall Heger sowie Felix Großeltern von Anfang und ist wohl der beste Kenner der Materie.

 

Seine Antworten auf meine Fragen sind kursiv gesetzt.

 

 

                                        Wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen?

 

Die Ermittlungsverfahren wurden im Laufe der letzten Jahre mehrfach eingestellt, mussten aber aufgrund diverser Beschwerdeverfahren und dem durch die Öffentlichkeit ausgeübten Druck immer wieder neu aufgenommen werden. Nach der letzten Einstellung des Verfahrens habe ich Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die verantwortlichen Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Baden-Baden und die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe eingelegt, was zu einer Anweisung des Justizministeriums zur Durchführung weiterer konkreten Ermittlungen führte. Für diese war es nun aber teilweise schon zu spät und sie können auch nicht mehr nachgeholt werden. Immerhin liegt mir die Zusicherung der Staatsanwaltschaft vor, dass sie unbeschadet der unlängst erneut erfolgten Einstellung des Ermittlungsverfahrens weiter jedem ernstzunehmenden Hinweis auf den Verbleib von Felix und auch auf die näheren Umstände des Todes von Michael Heger nachgehen werde.

    

 

 

Welche Versäumnisse werfen Sie den Ermittlern vor?

 

Der größte Fehler der Ermittler war es, die Angelegenheit von Anfang an unter einem erweiterten Suizid abzuhaken und sich sämtlichen Gegenargumenten völlig zu verschliessen. So stütze die Staatsanwaltschaft ihre Selbstmordtheorie hauptsächlich auf am Fundort der Leiche des Vaters gefundenen leeren Schnapsflaschen und einer leeren Packung Schlaftabletten. Sie blieb bei dieser Theorie selbst dann noch, nachdem als Ergebnis der Leichenobduktion feststand, dass der Vater zum Zeitpunkt seines Todes überhaupt keinen Alkohol getrunken hatte und es sich bei den Schlaftabletten um ein zur Durchführung eines Suizids völlig untaugliches, rezeptfrei erhältliches Einschlafmittel handelte.

Auch die anlässlich der Obduktion lediglich als Vermutung festgestellte Todesursache des Vaters, nämlich schwere Brust- und Lungenverletzungen, lassen nun ebenfalls nicht gerade zwingend auf einen Selbstmord schliessen. Hier drängt sich nun einmal der Verdacht auf, dass diese Gegenstände lediglich zur Vortäuschung eines Suizids am Fundort platziert wurden. Meine permanente Forderung auf eine Spurensicherung an den Schnapsflaschen und der Tablettenpackung hat die Staatsanwaltschaft jedoch mit der höchst irritierenden Begründung abgelehnt, dass sich auf den Gegenständen auch Spuren von Dritten befinden könnten, welche mit der Sache überhaupt nichts zu tun haben. 

Als es nun auf Weisung des Justizministeriums endlich zur Spurensicherung an den Gegenständen kommen sollte, stellte sich heraus, dass diese jetzt nicht mehr möglich war, denn nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist wurden diese nicht mehr weiter asserviert. 

 

 

Worauf stützen Sie Ihre Theorie, dass der Vater Opfer eines Verbrechens wurde? 

 

Der Rückschluss auf eine fremdverschuldete Tötung des Vaters ergibt sich bereits daraus, dass seine Leiche am Fundort nur abgelegt worden sein kann. Nach der Selbstmordtheorie der Staatsanwaltschaft hätte sie dort sonst über 6 Wochen gut sichtbar direkt neben einem Waldweg liegen müssen und auch noch genau dort, wo mehrere Hundertschaften der Polizei mit Unterstützung von Suchhunden, Bergwacht und Hubschrauber tagelang alles abgesucht hatten. Unerklärlich ist auch, weshalb der tote Vater trotz eisiger Temperaturen keine Jacke trug und ein Fuss völlig nackt war. Der noch getragene Schuh (ein knöchelhoher fester Wanderschuh) war innenseitig mit Laub, Tannennadeln und Erdabtragungen verdreckt, die Hose darüber war zerrissen und der Unterschenkel war zerkratzt, was deutlich auf ein Schleifen der Leiche zum Fundort hindeutet. Auch das Platzieren der nicht konsumierten leeren Schnapsflaschen und der leeren Packung mit den suiziduntauglichen Einschlaftabletten ergibt nur dann Sinn, wenn ein Selbstmord lediglich vorgetäuscht werden sollte. Auch die offizielle Todesursache, also die schweren Brust- und Lungenverletzungen, sprechen natürlich gegen einen Selbstmord, zumal völlig unerklärlich ist, wie sich der Vater diese Verletzungen denn (selbst?) zugefügt haben sollte. Im übrigen wurde diesbezüglich durch einen äusserst erfahrenen Spezialisten für Brust- und Lungenverletzungen gutachterlich dargelegt, dass die offiziell genannte Todesursache falsch ist. Der Spezialist kam vielmehr zu dem Ergebnis, dass die Brust- und Lungenverletzungen zwar schmerzhaft  aber keineswegs tödlich gewesen seien. Auch die Rechtsmedizin in Freiburg, welche die Obduktion des Vaters vornahm, äusserte diese Todesursache lediglich als Vermutung und empfahl der Staatsanwaltschaft die Anfertigung eines toxikologischen Gutachtens, nachdem an einem Handgelenk des Vaters eine kleinere Wunde festgestellt wurde, bei welcher es sich um eine Einstichstelle gehandelt haben könnte. Die Staatsanwaltschaft lehnte dieses Gutachten jedoch wegen fehlender Notwendigkeit ab. Auch dieses Gutachten kann nun nicht mehr nachgeholt werden. Im Gegensatz zu früheren Einstellungen schliesst es die Staatsanwaltschaft allerdings nun im letzten Einstellungsbescheid nicht mehr aus, dass der Vater Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.    

 

Existiert denn noch eine Spur, welcher nachgegangen werden könnte?

 

Diese Spur gibt es tatsächlich. Ein Polizeispürhund hatte die Ermittler nach einer Geruchsprobe des Vaters direkt in eine dem Leichenfundort nahe gelegenen Dachgeschosswohnung geführt, in welcher unter anderem auch Blutspuren sichergestellt wurden. Die dort wohnenden Mieter, ein junges Paar, erklärten, hierzu keine Angaben machen zu können, weil die Wohnung seinerzeit nicht durch sie selbst, sondern durch einen Einbrecher bewohnt wurde (!). Diese Behauptung scheint natürlich höchst befremdlich, gleichwohl lehnte es die Staatsanwaltschaft bei sämtlichen vorangegangenen Ermittlungen ab, einen Abgleich der dort sichergestellten Blutspuren mit der zentralen DNA-Kartei vorzunehmen und begnügte sich mit der Feststellung, dass das Blut aus der Wohnung nicht von Felix oder seinem Vater stammte. Weitere Ermittlungen lehnte sie im Hinblick auf ihre Selbstmordtheorie ab. Der DNA-Abgleich mit der zentralen DNA-Kartei geschah erst jetzt im Rahmen der neu aufgenommenen Ermittlungen, verlief jedoch ergebnislos. 

Zunächst muss natürlich von der Richtigkeit der durch den Polizeihund verfolgten Spur und demzufolge von der Anwesenheit von Felix und seinem Vater in dieser Wohnung ausgegangen werden. Dass sie sich dort mit einem Einbrecher getroffen haben sollen, scheint wenig glaubhaft. Auch die weiteren Einlassungen der Mieter geben Rätsel auf. So behauptete die Mieterin, dass sie einmal bei einer Vorbeifahrt von ihrer anderen Wohnung zur Arbeit den Einbrecher auf der Dachterrasse habe stehen sehen. Gleichwohl rief sie nicht die Polizei, sondern beschränkte dich darauf, ihren Freund zu informieren. Aber auch dieser hat schlicht nichts unternommen. Die Mieterin betonte auch, wie einfach es der Einbrecher gehabt habe, in die Wohnung einzubrechen (und sich dort dann anscheinend sogar dauerhaft niederzulassen), weil die Wohnungstür nach einem früheren Einbruch nur habe aufgedrückt werden müssen. Dies stellte sich nach Feststellungen der Polizei genauso als unwahr heraus wie ihre weitere Aussage, dass die Wohnung bereits vor mehreren Monaten aus finanziellen Gründen gekündigt wurde. Die Wohnungskündigung erfolgte nämlich erst am Tag der polizeilichen Vernehmung. Die Mieterin erklärte auch, in dieser Wohnung niemals – zu keinem Zeitpunkt – Besuch empfangen zu haben. Die Nachbarin sagte hingegen aus, dass dort derart viele Besucher ein- und ausgegangen sind, dass sie lange Zeit noch nicht einmal wusste, wer denn dort der eigentliche Mieter sei. 

Es wurde gegen die zwei Mieter ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Mordes am Vater von Felix geführt. Der Mieter verweigerte die Aussage und seine Freundin verwickelte sich noch in weitere Widersprüche, gleichwohl wurde der Spur nicht mehr weiter nachgegangen.

  

Worauf stützen Sie Ihre Meinung, dass Felix noch am Leben ist?

 

Die von der Staatsanwaltschaft bisher vertretene Auffassung, dass der Vater zunächst seinen Sohn und dann sich selbst tötete, wird jede Grundlage entzogen, wenn der Vater selbst Opfer eines Verbrechens wurde. Und dies ist bei objektiver Betrachtung der Fakten höchst wahrscheinlich. Dann wäre es nun aber absurd, zu behaupten, dass er vor seiner eigenen Ermordung noch seinen Sohn ermordete. Es existiert auch nicht ein einziger Hinweis darauf, dass Felix körperlich zu Schaden gekommen sein könnte. Er ist einfach nur verschwunden. Bei diesem Sachverhalt scheint es doch sehr naheliegend, dass sich Felix seit dem Tod seines Vaters in fremder Obhut befindet, möglicherweise sogar bei demjenigen, der für den Tod des Vaters verantwortlich ist. Und solange es keinerlei Hinweise auf den Tod von Felix gibt, wäre es auch völlig verfehlt, die Suche nach ihm aufzugeben. 

 

Gibt es denn Hinweise auf den Verbleib von Felix?

 

Es existieren hierzu zahlreiche Theorien, aber es sind eben nur Theorien. In erster Linie beschäftigen sich diese mit der Unterbringung von Felix in einer Sekte, nachdem sein Vater auch tatsächlich Kontakte in diese Richtung hatte. Weitere Theorien mutmaßen eine Tat mit pädophilem Hintergrund. Ich persönlich gehe davon aus, dass der Vater seinen Sohn gezielt ins Ausland verschleppt hat. Hierfür spricht, dass der Vater mit Felix unmittelbar nach seinem Verschwinden von mehreren Zeugen am deutsch-französischem Grenzübergang in Iffezheim gesehen wurde. Ausserdem hob der Vater unmittelbar vor seinem Verschwinden einen grösseren Bargeldbetrag ab, welchen er aber bei seinem Auffinden im Wald nicht mehr bei sich hatte und daher für seine Reise ins Ausland verbraucht haben könnte. Ausserdem gab es in Deutschland in sämtlichen Medien unzählige Veröffentlichung von Fotos, die Felix im Alter seines Verschwindens (4), aber auch mittels wissenschaftlich entwickelten Fotos im Alter von 6 und 8 Jahren zeigen. Gleichwohl gab es niemals einen sachdienlichen Hinweis auf seinen Aufenthaltsort, weswegen davon auszugehen ist, dass er sich im Ausland befindet.  

 

Herzlichen Dank für dieses konstruktive Interview!

 

Hinweise, die auf den Verbleib von Felix Heger deuten können, bitte an die nächste Polizeidienststelle.

 

oder an den Rechtsanwalt Alexander Moser: info@ramo.de

 

 

 

 

                     

 

Schwetzinger Zeitung, am 21.12.2014 - Interview: Alexander Moser, Anwalt der Familie Heger, spricht über seine Theorie, dass der verschwundene Felix immer noch lebt / Selbstmord des Vaters vorgetäuscht

 

 

„Es gibt keine Hinweise auf seinen Tod“

 

 

 

Das komplette Interview können Sie hier lesen ..... klicken Sie bitte auf das Bild..... 

 

 

                                                   

 


 

 

 

SWR Fernsehen - NACHTCAFé  Gäste bei Wieland Backes 

Sendung am Freitag, den  31.10.2014, 22.00 Uhr

Thema der Sendung - Leben mit der Ungewissheit

 

Unter den Gästen waren auch die Großeltern von Felix...

 

Die Ungewissheit ist ein Schwebezustand zwischen dem Hier und Jetzt, dem nicht vor und nicht zurück, dem nicht schwarz und nicht weiß. Wer dann unaufhaltsam auf der Stelle tritt, nicht weiß, was morgen geschieht und ungewiss in die Zukunft blickt, bei dem bestimmen Unsicherheit, Zweifel und Angst das Leben.

 

Für Johann Schmitz wird ein Alptraum wahr. 2006 verschwindet sein zweijähriger Enkel Felix und ist wie vom Erdboden verschluckt – bis heute. Auch nach acht Jahren unermüdlicher Suche bleibt die Hoffnung, Felix wieder in die Arme schließen zu können: „Die Suche nach Felix ist zu meiner Lebensaufgabe geworden. Ich hoffe noch immer, dass ich ihn noch einmal wiedersehe.“

 

                                                                                

                                     Das Interview mit Opa Schmitz können Sie sich in voller Länge

                                               anschauen, klicken Sie einfach auf das Bild!

           

                                                                                                                                                                                                       

                                                                                

                             

 

 


 

   

SWR1 Baden-Württemberg – Sendung zum Hören

Der Abend am Dienstag, 11.03.14 – das Thema

Vermisst – wenn Menschen spurlos verschwinden

 

SWR1 Der Abend informierte darüber, wie Angehörige diesen Leidensweg zu bewältigen versuchen, an welche Hoffnungen sie sich klammern, aber auch, wie in Deutschland mit modernen technischen Methoden nach Vermissten gesucht wird und wie hilfreich dabei auch inzwischen Internet und soziale Netzwerke eingebunden werden.

Der Baden-Badener Rechtsanwalt Alexander Moser berichtet im Gespräch über den spektakulären und bisher ungelösten Fall des seit acht Jahren vermissten Felix Heger, der bei seinem Verschwinden im Jahr 2006 zwei Jahre alt war. Rechtsanwalt Moser vertritt die Großeltern von Felix, und konnte erreichen, dass die schon eingestellte Fahndung nach dem Jungen Anfang dieses Jahres wieder aufgenommen wurde.

 

 

Sie können sich die Interviews nachfolgend anhören.

Klicken Sie bitte auf 

 

 

                                                                                    Bild 1  für Teil 1

 

                               

                                                       

 

 

 

 

                                                                                                       Bild 2 für Teil 2

 

                                                               

 

 

 

 

 


   

            

AKTUELLE MITTEILUNGEN vom 21.02.2014 auf der Homepage von Herrn Rechtsanwalt Alexander Moser.

 

Ergänzende Informationen im Kriminalfall um den mysteriösen Tod des Michael Heger und seinem seither spurlos verschwundenen Kind Felix Heger (siehe auch Rubrik "Fahndungsaufruf")

 

 

Den kompletten Text können Sie unter der Rubrik  "Aktuelles RA. Moser lesen...

  

 


   

 

 

SWR - Frank Elstner: Menschen der Woche – vom Samstag 19. Oktober 2013  

 

 

 

Herrn Frank Elstner hat in dieser Sendung wieder einmal den “Vermissten-Fall Felix Heger“ der breiten Öffentlichkeit vorgestellt,  dafür bedanken wir uns bei ihm auf das Herzlichste!

 

Als Studiengast hatte er unter anderem den Journalist  Peter Jamin  zum Thema der vermissten Madeleine McCann eingeladen. Herr Jamin arbeitet seit mehr als 30 Jahre

als Journalist: Er hat sich seit vielen Jahren mit der Vermissten-Problematik befasst.. Insbesondere hat er sich um Vermisste und deren Angehörigen gekümmert. 

Mehr Infos finden sie auf seiner HP http://www.jamin.de/Jamin/PRESSE.html 

 

Wir danken ihm für seine unerschrockene Offenheit, wie er über die fehlerhafte Arbeit der Ermittlungsbehörden im Vermissten-Fall Felix Heger berichtete. Er hat es auf den Punkt gebracht!

 

 

 

Das Interview mit Peter Jamin können Sie sich in voller Länge

anschauen, klicken Sie einfach auf das Bild!

 

 

 


 

Unter der Rubrik "Chronologie" - Unterverzeichnis -  haben wir unter anderem Beiträge eingestellt, die Sie an die einzelenen Orte der Geschehnisse heranführen werden. 

 

Chronologie mit Google-Maps.

 


 

 

Unter der Rubrik "Medien" sind  mehrere Fernsehbeiträge abrufbar....!

 

 

 


 

Badisches Tagblatt vom 25.09.12, Interview m. RA. Moser.pdf


Zum Öffnen, bitte direkt auf Download klicken!  

 

 

 

                                   

                                        

 

 

 

  


 

 

Wir suchen Hinweise

und haben spezielle Fragen zu Felix und seinem Vater Michael Heger aufgelistet.

 

 

Wir haben neue Bilder vom sichergestellten PKW von Michael Heger.....

klicken Sie hier!

 


  

 

Um die Home-Seite übersichtlich zu halten, ist ein Teil 

  unter der Rubrik Fotoalben + VIDEOS "besondere Gedenktage"  

zu finden.

 

              


 

Vom Initiativkreis "Du wirst vermisst!"

http://www.duwirstvermisst.de/

 

wurden 2 Such-Videos  für Felix erstellt 

Video in deutsch  - Video in englisch

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei Senia und Beate für diese Videos.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Homepage wird betrieben von der "Privatinitiative Felix-Info" in Zusammenarbeit mit Familie Schmitz